Franziska Schreiber (mit Peter Köpf) Inside AfD – Der Bericht einer Aussteigerin

Buchcover Inside AFD

Europa Verlag 2018

9 Wochen auf der Spiegel-Bestsellerliste Sachbücher Hardcover; beste Platzierung: Rang 6 am 30. August.

Nummer 1 in der Amazon-Kategorie „Bücher“ am 10. und 11. August.

Deutschlandfunk: „Das Buch ‚Inside AfD‘ der 28 Jahre alten Autorin ermöglicht einen Blick hinter die Kulissen der Partei, die längst sichtbar die Grenzen zur Verfassungsfeindlichkeit überschreitet.“

Bild am Sonntag: „knallharte Abrechung“

Focus: „AfD-Aussteigerin offenbart Abgründe der Partei“

WDR 5 Morgenecho: „ein erschreckender Einblick“, „ein aufschlussreiches Buch“.

Handelsblatt: „Inside AfD“ sei „wichtig, weil da erstmals jemand öffentlich spricht, der Zugang zum engsten Parteizirkel hatte und daraus Innenansichten liefert“.

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung: Das Buch sei „wichtig … als Narrativ der Läuterung. … Mehr als Dämonisierung brauchen die von ihrem Enttäuschtsein Enttäuschten deshalb Geschichten der De-Radikalisierung. Nur so nimmt man dem Populisten sein größtes Pfund: den Mitläufer.“ 

Frankfurter Rundschau: „Die Abrechnung von einer, die eine steile Karriere in der AfD gemacht hat, ehe sie kurz vor der Bundestagswahl im vergangenen September austrat, weil ihr die Partei zu weit nach rechts gerückt war.“

Spiegel online: Das Buch habe „innerhalb kürzester Zeit einen kleinen politischen Wellenschlag ausgelöst“.

Bild: „Sie hofft, mit ihrem Buch AfD-Wähler oder auch AfD-Mitglieder zu erreichen und bei ihnen entsprechende Zweifel zu verstärken, ihre Entscheidung die AfD zu unterstützen zu überdenken.“

Neue Zürcher Zeitung: „Die selbsterklärte Absicht Schreibers ist es, vor der AfD zu warnen, einer Partei, die sich zunehmend radikalisiere.“

Neues Deutschland: „Die mit der AfD bricht. Eine Aussteigerin warnt vor Unterstützung der Rechtsaußenpartei.“

Der Tagesspiegel: „Schreiber äußert sich aber nicht nur zu Petry und dem Verfassungsschutz. Sie bezeichnet die Partei als gefährlich und bezichtigt sich, sie habe dazu beigetragen. Schreiber verließ die AfD, weil sie ihr zu radikal wurde.“

Dresdner Neueste Nachrichten: „Schreiber betonte, sie sei während ihrer JA-Zeit ‚naiv‘ gewesen und habe angenommen, dass Maaßen ‚verhindern wollte, dass wir verfassungsfeindlich werden‘. Inzwischen sieht sie die AfD als ‚eine Partei, die zumindest in Teilen längst beobachtet werden müsste‘.“

ntv: „‘Unter Lucke waren die Nationalisten eine versprenkelte Randgruppe. Mittlerweile dominiert der Flügel das gesamte Parteigeschehen‘, sagt Schreiber. (…) Viele Parteimitglieder hielten der AfD die Treue, weil sie glaubten, dass eines Tages die gemäßigten Kräfte wieder die Oberhand gewinnen könnten. ‚Das ist ein netter Gedanke, aber völlig unrealistisch.‘“

Deutsche Welle: „Schreiber warnt, die AfD sei auf dem Weg der politischen Radikalisierung und wolle mit bewussten Provokationen deutsche Geschichtsbilder revidieren.“