Kom­mu­ni­ka­ti­ons­qua­li­tät

Die 3. Säu­le der Unternehmenskommunikation

Kom­mu­ni­ka­ti­on³

In Mar­ke­ting und PR arbei­ten Kom­mu­ni­ka­ti­ons­pro­fis — zumin­dest bei den meis­ten Unter­neh­men. Aber fun­ken nicht auch Ihre Mit­ar­bei­ter in den Fach­ab­tei­lun­gen im Auf­trag Ihres Unter­neh­mens nach außen? Sie rin­gen um Kun­den, argu­men­tie­ren und über­zeu­gen, schrei­ben E-Mails und Brie­fe, ant­wor­ten auf Beschwer­den, unter­brei­ten Ange­bo­te. Sie laden Kun­den und Part­ner zu Ver­an­stal­tun­gen ein oder aus, ent­wi­ckeln Prä­sen­ta­tio­nen und begrün­den Ände­run­gen von Pro­gram­men und Sor­ti­men­ten. Wir nen­nen die­sen direk­ten Aus­tausch zwi­schen Men­schen oder Teams: die drit­te Säu­le der Unternehmenskommunikation.
Wir sind Ihre Kunden
Die Bedeu­tung spon­ta­ner und unstruk­tu­rier­ter Ad-hoc-Kor­re­spon­denz im Arbeits­all­tag wird von vie­len Unter­neh­men unter­schätzt. Sie ver­ken­nen, dass jedes Wort eines Mit­ar­bei­ters — ob digi­tal oder auf Papier, ob feh­ler­haft oder tadel­los — in den Hän­den von Kun­den, Part­nern und Mit­be­wer­bern zur Refe­renz für das gan­ze Unter­neh­men wird, sei­ner Wer­te, sei­nes Qua­li­täts­an­spruchs, sei­ner Kultur.
Insi­de-out-Kom­mu­ni­ka­ti­on
Jede Grup­pe ent­wi­ckelt mit der Zeit eine eige­ne Kul­tur mit eige­nen Regeln und eige­ner Spra­che. Codes und Jar­gon kön­nen das Leben inner­halb eines Unter­neh­mens ein­fa­cher und die Zusam­men­ar­beit effi­zi­en­ter machen. Aber was ist mit Ihren Kun­den und Part­nern? Jon­glie­ren sie eben­so vir­tu­os mit Begrif­fen wie Col­la­bo­ra­ti­on, Inklu­si­on, pro­ak­tiv oder vor­gangs­zen­trisch? Wo das Ver­ständ­nis des Kun­den oder Geschäfts­part­ners endet, ent­steht Poten­zi­al für Kon­flik­te und Ineffizienz.
Pars-pro-Toto-Kom­mu­ni­ka­ti­on
Kun­den und Part­ner sehen in jedem Mit­ar­bei­ter einen Teil des Gan­zen, der die Wer­te und Ein­stel­lun­gen sei­ner Orga­ni­sa­ti­on spie­gelt. Jeder Ein­zel­ne wird als Anwalt Ihres Unter­neh­mens wahr­ge­nom­men und hat auch Ent­schei­dun­gen zu ver­tre­ten, die er »nicht ver­steht« oder teilt. Kun­den­ori­en­tie­rung heißt nicht, mit dem Kun­den zu fra­ter­ni­sie­ren, son­dern auch, ihm Vor­ga­ben des Manage­ments und deren Bedeu­tung zu erläutern.
Ergeb­nis- statt Prozesskommunikation
Ihre Kun­den inter­es­siert nicht, war­um auch der drit­te Über­set­zer krank, die Auto­bahn gesperrt oder die Druck­ma­schi­ne defekt war. Ihre inter­nen Pro­zes­se haben für sie kei­ne Bedeu­tung, denn sie ste­hen vor eige­nen Her­aus­for­de­run­gen und schul­den Ihnen weder Mit­ge­fühl noch Ver­ständ­nis. Die Bot­schaf­ten Ihrer Mit­ar­bei­ter soll­ten Ergeb­nis­se trans­por­tie­ren, die für das Geschäft und die Ent­schei­dun­gen Ihrer Kun­den und Part­ner rele­vant sind.

Stan­dards und Konventionen

Wenn Ihre Mit­ar­bei­ter bei Schreib­wei­sen, Adres­sie­rung und Tona­li­tät dane­ben lie­gen, dann kann das eine ein­fa­che Ursa­che haben: feh­len­de Richt­li­ni­en für Ziel­grup­pen­an­spra­che, Word­ing, Schreib­wei­sen von Pro­duk­ten und Dienst­leis­tun­gen sowie Ortho­gra­fie. Abhil­fe schafft ein ver­bind­li­cher, stets aktu­el­ler Kom­mu­ni­ka­ti­ons­leit­fa­den als unver­zicht­ba­res Nach­schla­ge­werk für erfah­re­ne und neue Mit­ar­bei­ter — auf Papier, digi­tal oder als App.
Lost in Translation
Gera­de wenn inter­na­tio­na­le Kon­zer­ne regio­na­len Nie­der­las­sun­gen zen­tral erstell­te Tex­te zur Ver­fü­gung stel­len, müs­sen die­se nicht nur in frem­de Spra­chen, son­dern auch auf die jewei­li­gen Markt­ver­hält­nis­se über­tra­gen wer­den. Ein ehr­gei­zi­ges Ziel, an dem auch renom­mier­te Dienst­leis­ter regel­mä­ßig schei­tern: aus Zeit­druck, aus Unkennt­nis des Markts, der Adres­sa­ten, der Kom­mu­ni­ka­ti­ons­richt­li­ni­en oder der Prin­zi­pi­en kun­den- und part­ner­ori­en­tier­ter Kom­mu­ni­ka­ti­on. Am Ende steht oft eine kru­de Mischung zum Bei­spiel aus Eng­lisch und Deutsch oder man liest von Zufalls- statt von Unfall­schä­den (»acci­den­ti­al damages«). »Mar­ke­tiza­ti­on«? Loka­li­sie­rung? Den meis­ten Kun­den wäre schon mit einer wirk­lich guten Über­set­zung gedient. Und dafür sor­gen wir mit zer­ti­fi­zier­ten Mut­ter­sprach­lern mit Zusatz­kom­pe­ten­zen als Lek­to­ren, Wirt­schafts­ex­per­ten oder Jour­na­lis­ten. Aus dem Eng­li­schen über­set­zen wir selbst — aus Respekt vor der Spra­che und unse­ren Kunden.
Lek­to­rat und Kommunikationsqualität
Behaup­ten zu wis­sen, wie es bes­ser geht, ist das eine. Es bes­ser zu machen, ist das ande­re. Dafür zu sor­gen, dass Ihre Mit­ar­bei­ter es selbst gleich rich­tig machen, ist das Bes­te. Gera­de in der Kom­mu­ni­ka­ti­on ist Qua­li­tät kein Zustand, son­dern ein Pro­zess, der Teil Ihrer Unter­neh­mens­kul­tur wer­den muss, um lang­fris­tig zu wir­ken. Des­halb gehen wir mit Ihnen in die Teams, wecken Auf­merk­sam­keit, ver­mit­teln die Prin­zi­pi­en kun­den­ori­en­tier­ter Geschäfts­kom­mu­ni­ka­ti­on und bau­en auf Wunsch wie für eini­ge unse­rer lang­jäh­ri­gen Kun­den einen inter­nen reak­ti­ons­schnel­len Hel­pdesk- und Lek­to­rats­ser­vice auf. Die­ser ana­ly­siert die Kom­mu­ni­ka­ti­on, Kor­re­spon­denz oder Prä­sen­ta­ti­on Ihrer Mit­ar­bei­ter nach den vor­ge­nann­ten Kri­te­ri­en bin­nen Stun­den. Er lek­to­riert, kor­ri­giert und offe­riert Text­al­ter­na­ti­ven und Kom­men­ta­re. Am Ende haben Ihre Mit­ar­bei­ter die Wahl, alle Ände­rungs­vor­schlä­ge zwecks Lern­ef­fekts ein­zeln nach­zu­voll­zie­hen und ein­zu­pfle­gen oder eine ver­sand­fer­ti­ge Kun­den­kom­mu­ni­ka­ti­on zu erstel­len — mit einem Klick. Das über­ge­ord­ne­te Ziel von DENK-BAR ist dabei immer, Ihr Unter­neh­men und Ihre Mit­ar­bei­ter beim Ver­stan­den­wer­den best­mög­lich zu unterstützen.


Kom­mu­ni­ka­ti­on ist nicht alles, aber ohne ist alles nichts

Nach­hal­ti­ger Unter­neh­mens­er­folg ist weder Zufall noch hängt er von ein­zel­nen Pro­duk­ten, Ser­vices oder Mana­gern ab. Erst wenn Ver­hal­ten, Wer­te und Kom­pe­ten­zen der Mit­ar­bei­ter sowie die ver­folg­ten Zie­le und Pro­jek­te mit der über­ge­ord­ne­ten Stra­te­gie, der Mis­si­on und der Visi­on der Geschäfts­ent­schei­der über­ein­stim­men, sind die Wei­chen für Ihr Geschäft gestellt. Aber wird Ihr Unter­neh­men auch als so gut wahr­ge­nom­men, wie es die Geschäfts­zah­len aus­drü­cken oder Sie glau­ben — und zwar intern und extern?
Ziel­grup­pe → Bot­schaft → Kanal
Ihre inter­ne Kom­mu­ni­ka­ti­ons­kul­tur und über wel­che Kanä­le Sie auf wel­che Wei­se mit Ihren Kun­den und Part­nern, aber auch mit den Medi­en in Kon­takt tre­ten, ist von Bedeu­tung für die Kun­den­zu­frie­den­heit und das Image Ihres Unter­neh­mens. Haben Sie Ihre Ziel­grup­pen mit den jewei­li­gen Kom­mu­ni­ka­ti­ons­prä­fe­ren­zen defi­niert? Ver­fü­gen Sie über pro­fes­sio­nel­le Kom­mu­ni­ka­to­ren, die Ihre Inhal­te und Bot­schaf­ten mit chir­ur­gi­scher Prä­zi­si­on dar­auf zuschnei­den? Set­zen Sie auf die rich­ti­gen Kanä­le? Und haben Sie alle wesent­li­chen Vor­aus­set­zun­gen geschaf­fen, damit Ihre Mit­ar­bei­ter im Auf­trag Ihres Unter­neh­mens über­haupt pro­fes­sio­nell kom­mu­ni­zie­ren können?
Sehen Sie uns als Anwalt Ihrer Kun­den und Partner
Wir hören Ihnen zu, ana­ly­sie­ren Ihre bis­he­ri­gen Publi­ka­tio­nen und unter­stüt­zen Sie beim Fin­den aller Schwä­chen und Lösun­gen bei Kom­mu­ni­ka­ti­ons­qua­li­tät, Kun­den- und Part­ner­ori­en­tie­rung sowie kom­mu­ni­ka­ti­ver Kri­se­n­e­s­ka­la­ti­on. Wir haben ein auf­merk­sa­mes Ohr und den unbe­stech­li­chen Blick, Ihre Ange­le­gen­hei­ten durch die Bril­le Ihrer Kun­den und Part­ner zu betrach­ten. Und wir haben den Mut, bei Bedarf auch unge­wöhn­li­che Maß­nah­men vor­zu­schla­gen und mit Ihnen umzu­set­zen. Nur wenn Sie genau wis­sen, was Sie wem mit wel­cher Absicht zu sagen haben, kön­nen Sie so kom­mu­ni­zie­ren, dass Sie Ihre Zie­le errei­chen. Wir fin­den es gemein­sam mit Ihnen heraus.


Spre­chen Sie uns an.