Koepf & Provelegios

Mit den Frauen kamen die Tränen

Mit den Frauen kamen die Tränen. Roman.

352 Seiten, Berlin (Ullstein), 1999

Hurra, sie leben noch: potente Männer zum Lieben, die sich nicht von Superweibern an den Herd drängen lassen oder vor Zauberfrauen auf den Golfplatz flüchten. Benno und Angelo – zwei Männer, vor denen frau ihre beste Freundin immer gewarnt hat! Verträumter Schöngeist der eine, selbstbewußter Jungunternehmer der andere, tauschen die Freunde Stadt und Wohnung: Angelo zieht nach München, Benno nach Berlin. Doch was ist das Leben ohne Frauen? Also tauschen die Schlaumeier ihre geheimen Adreßbücher, samt Geburtstagsverzeichnis und intimen Kommentaren. Tina, Corinna, Carmen und Herlinde, die nichts von dem Bäumchen-wechsel-dich-Spiel ahnen, erliegen zunächst plangemäß dem Charme ihrer Verführer. Aber viel zu schnell droht der Ernst des Lebens: Benno wird angeblich Vater und Angelo ist zum ersten Mal ungücklich verliebt …

Mit den Frauen kamen die Tränen – der Männerroman, auch für die Frau von heute! Die beste Vorbereitung für die nächste Runde im Kampf der Geschlechter! Noch spannender als Schuhkauf zu zweit, härter als der tägliche Streit ums Fernsehprogramm und schamloser als Kuschelsex am Samstagabend!

„Mit den Frauen kamen die Tränen – ist die Entzauberung des Prinzessinnen-Mythos der Hera-Lind- und Eva Heller-Protagonistinnen. Frau ist in diesem Roman so; wie sie Mann erlebt und wie er es natürlich nie zu sagen wagt. Der Roman ist witzig, unterhaltsam, politisch nicht korrekt und genau richtig für die Momente, wenn Männer wieder Rosen vergessen, das Geschirr nicht abgespült oder das Bad nicht geputzt haben. Für jeden Tag also.“

Frank Bachner im Tagesspiegel

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DENK-BAR Blog gut gemischt

Das neue Buch aus der DENK-BAR: „Inside AfD“ von Franziska Schreiber

Mit ihrem Anfang August erschienenen Buch „Inside AfD“, geschrieben mithilfe der DENK-BAR Peter Köpf), hat Franziska Schreiber große Aufmerksamkeit erzielt. „Bild am Sonntag“ lobte die „knallharte Abrechnung“, das „Handelsblatt“ empfiehlt das Buch, „weil da erstmals jemand öffentlich spricht, der Zugang zum engsten Parteizirkel hatte und daraus Innenansichten liefert“.